Die fünf größten Preisfaktoren
Zwei gleich große Gebäude können einen sehr unterschiedlichen Reinigungsaufwand haben. Ein verwinkeltes Objekt mit vielen Sanitärbereichen, Publikumsverkehr und unterschiedlichen Bodenarten ist anders zu planen als eine offene, schwach belegte Bürofläche.
- Reinigungsfläche und Flächenstruktur
- Nutzungs- und Besucherfrequenz
- Anzahl und Standard der Sanitärbereiche
- Reinigungszeiten, Zugänge und Sicherheitsvorgaben
- Intervall, Qualitätsniveau und Sonderleistungen
Warum der billigste Quadratmeterpreis teuer werden kann
Fehlen klare Tätigkeiten und Intervalle, entstehen später Nachträge oder sichtbare Qualitätslücken. Vergleichbar werden Angebote erst, wenn alle Anbieter dieselbe Flächenbasis und denselben Leistungsumfang kalkulieren.
Achten Sie außerdem darauf, ob Objektleitung, Material, Maschinen, Vertretung und Qualitätskontrollen im Angebot berücksichtigt sind. Eine belastbare Kalkulation macht diese Punkte transparent.
So bereiten Sie eine aussagekräftige Anfrage vor
Stellen Sie Flächenlisten, Grundrisse, aktuelle Reinigungspläne und bekannte Problemzonen zusammen. Eine gemeinsame Objektbegehung verhindert Annahmen und ermöglicht Alternativen: Manche Bereiche benötigen tägliche Reinigung, andere nur eine regelmäßige Sicht- oder Intervallreinigung.
- Nutzflächen und Bodenarten benennen
- Kernzeiten und Zutrittsregeln angeben
- Verbrauchsmaterial klar abgrenzen
- Abnahme- und Reklamationsweg festlegen
Kurz beantwortet
Gibt es einen festen Preis pro Quadratmeter?
Nein. Orientierungswerte ohne Kenntnis von Nutzung, Intervallen und Leistungsumfang sind nur begrenzt aussagekräftig.
Ist eine Objektbesichtigung kostenlos?
IBC bietet für passende Projekte eine kostenlose und unverbindliche Erstaufnahme an.
Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine rechtliche, technische oder hygienefachliche Einzelfallberatung.